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Abb. Notensammlung Eurythmie Bd.3, mit CD

Arnold Tirzits, Jürgen H. Havix, Reinhard Wedemeier


NOTENSAMMLUNG EURYTHMIE BD.3, MIT CD


Partituren mit einer beispielhaften Einspielung von A. Tirzits
EAN: 978-3-931370-67-1 ISBN: 3-931370-67-4 92 S. 205x297 mm 16.00 € Anzahl erhöhen
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Stichworte:
Eurythmie, Klavier, Begleitung, Ton-Eurythmie, Unterricht, Bewegung, Tanz, Waldorferziehung, Notensammlung, Arbeitsthemen


Diese Sammlung entstand aus dem Wunsch, Anfängern im Fach Eurythmie eine erste Orientierung und Auswahl in die Hand zu geben. Sie könnte aber auch erfahrenen EurythmielehrerInnen als Anregung dienen. An der Zusammenstellung haben sich eine ganze Reihe von EurythmielehrerInnen beteiligt, die über eine langjährige Unterrichtspraxis verfügen. Von ihnen stammen auch die jeweiligen Arbeitsthemen.

Die allgemeine Tendenz in der heutigen Musik zu einem schnellen, virtuosen (und hochgestimmten) Spiel birgt für die Begleitung zur Eurythmie einige Probleme. Auf diesemWege wird es zunehmend schwieriger, einen Gleichklang zwischen Musik und eurythmischer Gebärde zu schaffen, da ein Großteil des musikalischenAtmens, der musikalischen Gebärde verloren geht.

DerWandel in den musikalischen Qualitäten in unserer Zeit wird z.B. deutlich am Wandel der Bedeutung der Spielanweisung Im 1935 erschienenen Musiklexikon von H. J. Moser (Max-Hesses-Verlag) mit übersetzt, wird im 1970 erschienenen Havard Dictionary of Music (Willi Apel, 2. Ed.) schon mit angegeben. Dies ist einer der großen Irrtümer unserer Zeit: Ein Vortrag wird nicht lebhafter, indem man die Musik schneller spielt.

In der vorliegenden Einspielung der Werke gelingt es Arnold Tirzits, im besten Sinne zu spielen, der Musik den zeitlichen Raum und Ausdruck zu geben, der von ihr verlangt wird. Differenziertheit im Ausdruck, weit gespannte musikalische Bögen laden EurythmistInnen zur Arbeit, zur Unterrichtsvorbereitung ein. Weniger erfahrene Eurythmie-begleiterInnen finden hier ein musikalischesVorbild: So könnte man es machen!

Alle Werke wurden während der Aufnahmen ausführlich besprochen. Immer stand die Differenziertheit im Ausdruck, die musikalische Gebärde im Zusammenhang mit der eurythmischen Gebärde im Vordergrund. Die meisten der eingespielten Werke wurden während der Aufnahme von Margrit Gunkel-Borrmann eurythmisch begleitet. Einige während leiser Passagen auftretende Bewegungsgeräusche ließen sich daher nicht vermeiden.